1. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (Mitte links) sitzt am 24.03.2015 im Krisenreaktionszentrum des Auswärtigen Amts in Berlin neben dem Leiter des Krisenstabes, Walter Hassmann (Mitte rechts), und informiert sich über den Flugzeugabsturz in Frankreich. Flugzeugunglück in Südfrankreich
  2. Gebäude der Deutschen Botschaft in Budapest Willkommen bei der Deutschen Botschaft Budapest
  3. Terminvergabe Online-Terminvergabe des Rechts- und Konsularreferates
Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (Mitte links) sitzt am 24.03.2015 im Krisenreaktionszentrum des Auswärtigen Amts in Berlin neben dem Leiter des Krisenstabes, Walter Hassmann (Mitte rechts), und informiert sich über den Flugzeugabsturz in Frankreich.

Flugzeugunglück in Südfrankreich

Die Germanwings-Maschine des Typs Airbus 320 war am Dienstag Vormittag nahe der Stadt Barcelonnette in den südfranzösischen Alpen abgestürzt. An Bord des Fluges 4U9525 von Barcelona nach Düsseldorf waren 142 Passagiere und 6 Besatzungsmitglieder. Angehörige erreichen die Krisenhotline des Auswärtigen Amtes unter der Telefon-Nummer 030 5000 3000. Der Flughafen Düsseldorf ist für Angehörige unter der Telefon-Hotline mit der Nummer 0800 7766350 erreichbar. Der Absturz der deutschen Maschine sei ein Schock, der uns in Deutschland, in Frankreich und in Spanien in tiefe Trauer stürze, so die Kanzlerin. Außenminister Steinmeier sagte vor Ort, es zeige sich ein Bild des Grauens. "Die Trauer der Familien und Angehörigen ist unermesslich. Wir müssen Ihnen jetzt gemeinsam beistehen. Wir sind alle in großer Trauer vereint." Bereits am Nachmittag hatte er mitgeteilt, dass das Auswärtige Amt einen Krisenstab zu dem Unglück eingerichtet hat.

Gebäude der Deutschen Botschaft in Budapest

Willkommen bei der Deutschen Botschaft Budapest

Hier finden Sie die wichtigsten Informationen und Erreichbarkeiten unserer Vertretung:

Terminvergabe

Online-Terminvergabe des Rechts- und Konsularreferates

Ab dem 3. Februar 2014  ist das Rechts- und Konsularreferat für den Besucherverkehr grundsätzlich nur noch nach vorheriger Terminvereinbarung geöffnet. Bitte informieren Sie sich zunächst über die Voraussetzungen und mitzubringenden Unterlagen der gewünschten Dienstleistung und buchen dann einen Termin. Das gilt auch, wenn zunächst nur ein Beratungsgespräch gewünscht ist. In dringenden Notfällen, z.B. bei Pass- und Geldverlust, ist die Vorsprache selbstverständlich wie bisher auch ohne Terminbuchung möglich.

Gerda Hasselfeldt, Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag

Gerda Hasselfeldt in Ungarn

Die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Gerda Hasselfeldt, reiste am Sonntag gemeinsam mit dem Ersten Parlamentarischen Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Grosse-Brömer, und dem Parlamentarischen Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe, Max Straubinger, zu politischen Gesprächen nach Ungarn.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier nimmt am Treffen der Außenminister der Visegrad-Gruppe teil

Visegrád-Treffen in Bratislava: Ukraine im Fokus

Außenminister Frank-Walter Steinmeier nahm am 23. März an einem Treffen der Visegrád-Gruppe in der slowakischen Haupstadt Bratislava teil. Im Mittelpunkt der Beratungen standen der Konflikt in der Ukraine und europäische Fragen.

Kulturreferent Jens Waibel (r) und der technische Leiter des Freizeitzentrums Zánka, Richárd Gazdag (l)

Besuch des Kulturreferenten im ehemaligen DDR-Flüchtlingslager Zánka

Am 23. März 2015 besuchte der Kulturreferent der Botschaft, Dr. Jens Waibel, das Gelände des ehemaligen Pionierlagers in Zánka am Balaton. Im Sommer 1989 befand sich auf dem Gelände des Lagers das größte Flüchtlingslager von ausreisewilligen DDR-Bürgern, das zusammen vom ungarischen und deutschen Roten Kreuz betreut wurde.

Gesandter Klaus Riedel

ZfA-Regionaltagung in Budapest

Vom 20. – 22. März 2015 fand in Budapest die Regionaltagung der Region Mittelosteuropa und Staaten der ehemaligen GUS „Wachsende Partnerschaften – Netzwerke Deutscher Auslandsschulen“ der Zentralstelle für das deutsche Auslandsschulwesen statt.

Kabarettabend

Kabarettabend in der Deutschen Schule

Im Rahmen des von der Botschaft initiierten „Budapester Kabarettabends“ gastierte Dieter Nuhr am 17.03.2015 mit seinem aktuellen Programm „Nuhr ein Traum“ in der Aula der Deutschen Schule Budapest.

Berufsbildungspreis 2014

Berufsbildungspreis der Deutsch-Ungarischen Industrie- und Handelskammer übergeben

Am 12.März 2015  wurden die Gewinner des zum zweiten Mal ausgeschriebenen Berufsbildungspreises der Deutsch-Ungarischen Industrie-und Handelskammer (DUIHK) geehrt.

Konferenz über die neue Klimaökonomie

Am 25.02.2015 organisierte die Deutsche Botschaft gemeinsam mit der Französischen und Britischen Botschaft eine Konferenz über Klimaschutz. Die ungarische Partnerorganisation war die Gesellschaft für Ökonomie (MKT). Die Konferenzteilnehmer tauschten sich u.a. auf der Grundlage des sog. „New Climate Economy Report“ darüber aus, wie ambitionierter Klimaschutz ein Motor für Wirtschaftswachstum und Wohlstand sein kann.

Bayerische Europaministerin Dr. Beate Merk

Bayerische Europaministerin Dr. Beate Merk in Ungarn

Dr. Beate Merk, Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen in der Bayerischen Staatskanzlei, reiste am 23. Februar 2015 zu politischen Gesprächen nach Ungarn.

Botschafterin Lieselore Cyrus und Mazsihisz-Vorsitzender András Heisler

Das Auswärtige Amt unterstützt das Projekt „Scattered in Europe“

Botschafterin Lieselore Cyrus und Mazsihisz-Vorsitzender András Heisler unterzeichneten am 04. Februar 2015 den Finanzierungsvertrag des Projekts „Scattered in Europe: Hungarian Jews in the Nazi Concentration Camps“. Das Auswärtige Amt fördert das Projekt zur Gesamtdarstellung der Opfer des Holocausts an den ungarischen Juden und Roma.

Richard von Weizsäcker / Offizielles Porträt 1990

"Ein großer Verlust für Deutschland" - Zum Tod von Richard von Weizsäcker

Altbundespräsident Richard von Weizsäcker ist am Samstag im Alter von 94 Jahren gestorben. "Wir bleiben dankbar, einen solchen Bundespräsidenten, einen solchen Mann an der Spitze unseres Staates gehabt zu haben", würdigte Bundeskanzlerin Angela Merkel von Weizsäcker.  Am 04. und 05.02., von 9.30 bis 16.00 Uhr liegt in der Botschaft sowie am 06. und 09.02., von 9 bis 12 Uhr im Büro der Honorarkonsulin in Pécs ein Kondolenzbuch aus.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ministerpräsident Viktor Orbán bei der gemeinsamen Pressekonferenz

Bundeskanzlerin Merkel in Budapest

Bundeskanzlerin Angela Merkel reiste am 2. Februar 2015 nach Budapest. Nach dem Treffen mit Ministerpräsident Viktor Orbán erinnerte die Bundeskanzlerin in einer gemeinsamen Pressekonferenz an die Grenzöffnung zu Österreich vor 25 Jahren. Zu den intensiven wirtschaftlichen Beziehungen sagte sie, dass die deutsche Wirtschaft froh sei, einen Beitrag dazu zu leisten, dass die makroökonomische Entwicklung Ungarns in den vergangenen Jahren erfolgreiche Kennzahlen aufweise. Sie betonte ferner die Bedeutung der Zivilgesellschaft. In einer Demokratie sei es wichtig, die Rolle der Opposition, der Zivilgesellschaft und der Medien zu schätzen.

Euro Scheine und Münzen

Mindestlohn - Kontrollen zur Überprüfung des Mindestlohngesetzes im Transportsektor für Transit ausgesetzt

Die Kontrollen durch die staatlichen Behörden zur Überprüfung des Mindestlohngesetzes werden - begrenzt auf den Bereich des reinen Transits - für den Zeitraum bis zur Klärung der europarechtlichen Fragen zur Anwendung des Mindestlohngesetzes auf den Verkehrsbereich ausgesetzt. Ab dem 1. Januar 2015 hat grundsätzlich jede Arbeitnehmerin und jeder Arbeitnehmer in Deutschland Anspruch auf Zahlung eines Arbeitsentgelts mindestens in Höhe des Mindestlohnes von 8,50 Euro brutto je Zeitstunde gegen den Arbeitgeber.

Die Botschafterin

Lieselore Cyrus ist die Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland in Ungarn

Ausschreibungen/Offerten

Studieren an der Universität

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EU-Ratspräsidentschaft

Logo Lettische EU-Ratspräsidentschaft 1. Halbjahr 2015

Im ersten Halbjahr 2015 tagt der Rat der Europäischen Union unter dem Vorsitz Lettlands.

Law - Made in Germany

Recht und Gesetz Symbolbild

„Law – Made in Germany“ - eine gemeinsame Initiative der Bundesregierung unter Federführung des Bundesministeriums für Justiz und den Partnern aus dem „Bündnis für das deutsche Recht“ zur Verbreitung des deutschen Rechts.