Kooperationsvereinbarung zwischen den Universitäten Münster und Debrecen
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(v.r.n.l.) Prof. Dr. József Kovács, Prof. Dr. Michael Quante, Dr. István Szatmári, Dr. Sándor Kőműves, Prof. Dr. László Fésüs, Präsident des Regionalzentrums der Ungarischen Akademie der Wissenschaften in Debrecen, Frau Prof. Dr. Erzsébet Rósza, Leiterin der bioethischen Forschungsgruppe der Universität Debrecen, Forschungs- und Eliteuniversität, Prof. Dr. Ludwig Siep, Martina Litterst-Gabela, M.A., Vertreterin der Deutschen Botschaft in Ungarn, Dr. Annette Dufner, Dominik Düber
(© Deutsche Botschaft Bp)
Zeichnung einer Kooperationsvereinbarung zwischen den Universitäten Münster und Debrecen anläßlich der Eröffnung der Tagung „German-Hungarian Dialogue on Bioethical Issues“ vom 4.-5. November 2011 im Regionalzentrum Debrecen der Ungarischen Akademie der Wissenschaften
Die Vertreterin der Deutschen Botschaft in Ungarn betonte in ihrem Grußwort zur Zeichnung der Kooperationsvereinbarung in Debrecen am 4.-5.11.2011 die herausragende Bedeutung für die Wissenschaft und für wissenschaftliche Institutionen, sich neuen Herausforderungen interdisziplinär und auch thematisch zu stellen.
Dabei richtete sie den Dank Deutschlands für die erwiesene Offenheit zur deutschen Wissenschaftskultur an Prof. Dr. László Fésüs, Präsident des Regionalzentrums Debrecen der Akademie der Wissenschaften und an Frau Prof. Dr. Erzébet Róza, Leiterin der bioetischen Forschungsgruppe der Universität Debrecen, Forschungs- und Eliteuniversität, für ihr persönliches Engagement für die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Ungarn und Deutschland, aber insbesondere für die mutige Initiative, neue und auch umstrittene Inhalte und Themen in den bilateralen Diskurs zu integrieren.
Die Kooperationsvereinbarung zeichneten Prof. Dr. Stephan Ludwig, Vizerektor der Universität Münster, und Prof. Dr. István Fábián, Rektor der Universität Debrecen. In der deutschen Delegation waren zudem anwesend Prof. Dr. Michael Quante von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und Mitglied der Kolleg-Forschergruppe „Normenbegründung in Medizinethik und Biopolitik“ und Prof. Dr. Ludwig Siep.