Förderung der Geisteswissenschaften durch Alexander von Humboldt Stiftung
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Prof. Dr. Gábor Tüskés, Ungarische Akademie der Wissenschaften (rechts), Martina Litterst-Gabela, M.A., Deutsche Botschaft Bp (links)
(© Deutsche Botschaft Budapest)
Eine Vertreterin der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Ungarn richtete zur Eröffnung der Internationalen Tagung des Humboldt-Kollegs des Instituts für Literaturwissenschaft der Ungarischen Akademie der Wissenschaften in Budapest am 12. Oktober d.J. Grußworte an die teilnehmenden Wissenschaftler aus sechs Ländern. Aus Deutschland nehmen Prof. Dr. Breuer aus Aachen, Prof. Dr. Haberkamm aus Münster und Prof. Dr. Uther aus Göttingen teil.
Die Fachtagung, die vom 12. bis 15. Oktober 2011 stattfindet, wird durch die Alexander von Humboldt Stiftung mit ca. 28.000,- Euro gefördert. Die Wissenschaftler kommen zusammen, um sich über die Thematik „Literaturtransfer und Interkulturalität im Exil: Das Werk von Kelemen Mikes im Kontext der europäischen Aufklärung“ wissenschaftlich auszutauschen. Die Vertreterin der Botschaft betonte die Bedeutung von Literaturtransfer und wies darauf hin, dass dieser „das Verständnis zwischen den Gesellschaften und Kulturen fördere und globale Netzwerke der Wissenschaft und Forschung entstehen lasse, über die die Bundesrepublik Deutschland weltweit Partner und Freunde gewinne.“